Web · Social · Drinks
Marke, die im Regal
Persönlichkeit hat.
Online jetzt auch.
Website-Relaunch und laufende Social-Media-Betreuung für BAD Drinks. Premium-Filler aus Bad Pyrmont, entwickelt mit Bar-Experten.
Die Aufgabe
Eine Bar-Marke, die online funktionieren soll.
BAD Drinks gehört zu den Bad Pyrmonter Mineral- und Heilquellen. Sechs Sorten Premium-Filler, entwickelt mit renommierten Bar-Experten. Tonic Water, Herbal Dry Tonic, Bitter Lemon, Wild Berry, Ginger Ale und Ginger Breeze. Sauber aufgeteilt zwischen Gastronomie-exklusiv und Handel.
Im Regal eine Marke mit Profil. Im Netz war sie das nicht. Die alte Website war Pflichtprogramm statt Werkzeug. Mobile umständlich, keine vernünftige Möglichkeit für Gäste, eine BAD-führende Bar zu finden. Im Social-Media-Auftritt fehlten Frequenz und ein Format, das Bar-Welt und Endverbraucher gleichzeitig anspricht.
Impressionen
Die Lösung Web
Mobile first. Drei Werkzeuge statt Schaufenster.
Mobile first, weil sich der Kontakt mit der Marke meist unterwegs ergibt – an der Bar oder beim Einkaufen. Eigenes responsives Theme statt Baukasten-Look.
SEO-Struktur sauber, Schema.org-Markup auf Produkt-Ebene, DSGVO mit Borlabs Cookie, Tracking integriert, barrierefrei nach WCAG. Plus ein Störer-Modul für mögliche Produktrückrufe, weil Lebensmittelhersteller das brauchen.
Barfinder
Wer einen BAD-Drink mit Lieblings-Gin sucht, findet die nächstgelegene Bar, die führt.
Shopfinder
Für den Handel das gleiche Prinzip, plus Online-Shop-Verlinkungen.
Eventkalender
Tastings, Bar-Events, Messe-Termine – alles an einer Stelle, mit Direkt-Anmeldung.
STIMME DER KUNDIN
Mit dem Relaunch unserer BAD-Website ist es gelungen, die Marke digital deutlich moderner und ansprechender zu präsentieren. Besonders überzeugt haben uns das schnelle Verständnis für unsere Anforderungen, die unkomplizierte Zusammenarbeit und die Qualität in der Umsetzung. Das Ergebnis ist ein Webauftritt, der unsere Marke authentisch widerspiegelt und unsere Produkte in Szene setzt.
Das Ergebnis
Eine Website, die im Bar-Alltag funktioniert.
Drei Werkzeuge statt nur Schaufenster. Im Social wächst die Reichweite stabil, weil jede Woche etwas kommt, das nicht nach Werbeanzeige aussieht. Konkrete Zahlen folgen.
Was wir gelernt haben
3 Learnings aus dem Filler-Markt.
Marke übersetzen, nicht kopieren
Was im Regal funktioniert, funktioniert nicht eins zu eins online. Eine Bar-Tonic-Flasche braucht Wege im Netz, die das Regal nicht hat. Barfinder, Shopfinder, Event-Anmeldung.
Social für Filler heißt Bar-Stunden mitdenken
Filler werden in Bars genutzt, nicht im Frühstücksraum. Die Engagement-Kurve unserer Posts steigt nach 21 Uhr. Wer das ignoriert, postet ins Leere.
Tools schlagen Layouts
Eine schöne Website ist eine, die hilft. Bar finden, Sorte erkennen, Event planen. Layout-Kunst kommt danach.
Marke, die im Regal funktioniert.
Online soll sie das auch?
Wir bauen Web und Social für Konsum-Marken, die in zwei Welten zuhause sind.
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